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Zuchtwertschätzung Juli 09, Rasse Swiss Fleckvieh

Fidu, neu die Nummer eins

Mit der Juli-Auswertung übernimmt der Hindu Sohn Fidu erstmals die Spitze des Gesamtzuchtwertes der Rasse Swiss Fleckvieh. Swissgenetics bringt mit Edi, Grock, Ophir und Abdala vier neue Stiere ins Angebot. Bei richtiger Anpaarung können die Nachkommen der 4 frischen Stiere alle ins Herdebuch A eingestuft werden.


Zwei neue Sokrates Söhne

Mit Edi und Abdala bringt Swissgenetics zwei Stiere von Sokrates . Abdala stammt aus einer Clinquant Tochter und hat nicht das übliche Vererbungsmuster der anderen Sokrates Söhne. Seine Nachkommen überzeugen mit einer guten Beckenlage und auch der Zuchtwertzellzahl ist gut. Der zweite Sokrates Sohn Edi hat bei der Rasse Swiss Fleckvieh den höchsten ILM mit 126. Neben viel Milch hat er auch sehr gute Gehalte, was ihn mit einem GZW von 123 gleich auf den 2 Rang bringt.

Weiterer Stier aus der Aloma Linie

Grock ist ein Tipic Sohn aus der Rado Schwester zu Katino Trub. Grock überzeugt mit einem sehr hohen Zuchtwert Milch von über 1000 kg. Dazu hat er mit 107 einen sehr guten Zuchtwert Zellzahl. Seine Töchter haben viel Widerristhöhe und bei der Anpaarung muss der Geburtsverlauf beachtet werden.

Ophir mit tiefem Blutanteil

Petran Sohn Ophir hat einen Blutanteil von 45 % RH. Er überzeugt durch seine Ausgeglichenheit. Mit einem Exterieurwert von 111, Fitnesswert von 113 und einem Fleischwert von 120 gehört er in diesen Sparten zu den Besten.

Tulpa, Tochter vom Stier Ophir.



Wenige Veränderungen an der Spitze

Fidu hat dank seiner Ausgeglichenheit neu die Spitze übernommen. Dahinter folgen mit Renato-ET, Tibori, Björn und den beiden Valerie – Söhnen Villot und Voltaire weitere sehr bewährte Swiss Fleckviehstiere. Einen Sprung nach vorne machte der Bova Sohn Michael. Dank seinen hohen Gehaltswerten und Fitnesswerten erreicht er nun einen GZW von 116. Einen Sprung nach vorne machte auch der Bosch Sohn Basco. Er steigerte sich beim Zuchtwertmilch um fast 200 kg und bleibt beim IFI mit 120 hinter Kata 128 und Björn 123 die klare Nummer 3. Die besten Exterieurvererber sind weiterhin Renato-ET, Cocorico und Barolo.                                                              Hans Braun



 

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